Software ist längst nicht mehr nur ein Baustein moderner Geschäftsmodelle, sondern oft ihr Taktgeber: als Kernprodukt, als Grundlage digitaler Prozesse oder zur Steuerung von Maschinen und Geräten. Wertschöpfung ist dort möglich, wo Software reibungslos, rechtssicher und skalierbar eingesetzt werden kann. Eine sorgfältige und interdisziplinäre Softwareprüfung (Due Diligence) ist daher ein Grundpfeiler in M&A-Transaktionen, insbesondere beim Erwerb von Technologieunternehmen, und kann maßgeblich zum kommerziellen Erfolg einer Akquisition beitragen. Welche rechtlichen Risiken bestehen hier für Käufer, und wie können sie diese minimieren oder gar ausräumen, um ihre Handlungsspielräume zu erweitern?
Ursprünglich veröffentlicht in M&A Review – November 2025.
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